Schwindel – wenn der Boden nicht mehr
sicher scheint

Wichtiger Hinweis vorab: Schwindel hat viele mögliche Ursachen – manche davon können ernst und lebensbedrohlich sein. Deshalb steht am Anfang immer eine ärztliche bzw. fachärztliche Abklärung, um gefährliche Ursachen sicher auszuschließen.
In meiner Praxis behandle ich schwerpunktmäßig zwei Schwindelformen: den gutartigen Lagerungsschwindel (BPLS) und den chronischen/funktionellen Schwindel (PPPD).
Häufige Schwindelformen
- Gutartiger Lagerungsschwindel (BPLS): Kurze, heftige Drehschwindelattacken bei bestimmten Kopfbewegungen – nach fachärztlichem Ausschluss anderer Ursachen meist gut und schnell mit gezielten Lagerungsmanövern behandelbar. → Schwerpunkt meiner Praxis
- Chronischer/funktioneller Schwindel (PPPD): Ein dauerhaftes Schwankgefühl oder diffuse Unsicherheit, oft nach einem ursprünglich harmlosen Auslöser entstanden und durch das Nervensystem aufrechterhalten. → Schwerpunkt meiner Praxis, mehr dazu
- Vestibularisausfall (Neuritis vestibularis), Vestibulopathien, Morbus Menière, zentrale Schwindelsyndrome, etc: Akuter, anhaltender Schwindel gehört in ärztliche Behandlung, eine begleitende oder anschließende Vestibulartherapie ist sinnvoll und sollte bestenfalls in einer darauf spezialisierten physiotherapeutischen Praxis durchgeführt werden.
Mein Vorgehen
Voraussetzung für eine Behandlung bei mir ist eine bereits erfolgte oder aktuell laufende ärztliche Abklärung. Auf dieser Grundlage schauen wir gemeinsam, ob BPLS oder PPPD bei Ihnen vorliegt, und erstellen einen individuellen Behandlungsplan.
Sie haben bereits eine ärztliche Abklärung erhalten und leiden weiterhin unter Schwindel? Vereinbaren Sie gerne einen Termin über mein Online-Buchungstool – gemeinsam bringen wir Klarheit in Ihre Beschwerden.
